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	<title>HEUREKAsoft &#187; Datenqualität</title>
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	<description>Fakten aus Daten</description>
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<title>HEUREKAsoft</title>
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		<title>Wem gehört bloß dieser Nachwuchs?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 20:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Schedetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CRM-Sprechstunde]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus den Karteikarten der Verkäufer in den 70er Jahren, wurde in den USA mit dem Erscheinen der ersten Personal-Computer eine Kontaktmanagement-Software entwickelt. Später würde man das Kind „Customer-Relationship-Management-Software (CRM)“ nennen. Aber damals war die  Grundlage, dass die Daten aller Kontakte gesammelt wurden und somit elektronisch auswertbar zur Verfügung standen. Die „Geburtsstunde“ der elektronischen >Berichts- und Datenanalyse< hatte geschlagen.

Bald schon fingen Mathematiker an, Strukturen in diesen großen Datenmengen zu entdecken. Diese Erkenntnisse halfen Produkte &#038; Leistungen zu verbessern bzw. ganz neue Ideen zu entwickeln. Dieser Wettbewerbsvorteil war das etwas später geborene „Geschwisterkind“, das >Data Mining<.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heurekasoft.de/wp-content/uploads/2010/04/crm_beispiel.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-293 alignright" title="CRM-DB Screen Beispiel" src="http://www.heurekasoft.de/wp-content/uploads/2010/04/crm_beispiel-150x150.jpg" alt="CRM-DB Screen Beispiel" width="150" height="150" /></a></p>
<p><em>Grundlagen-Klartext zu CRM &amp; BI* &gt;&gt; </em></p>
<p>Wer hat uns diese „Daten-Analyse- &amp; Data Mining-Eier“ bloß ins Nest gelegt?<br />
Wer ist der „Vater“ bzw. „Mutter“ dieser Technologie?</p>
<p><strong>Die „Mutter“ ist der Vertrieb!</strong></p>
<p>Aus den Karteikarten der Verkäufer in den 70er Jahren, wurde in den USA mit dem Erscheinen der ersten Personal-Computer eine Kontaktmanagement-Software entwickelt. Später würde man das Kind „Customer-Relationship-Management-Software (CRM)“ nennen. Aber damals war die  Grundlage, dass die Daten aller Kontakte einheitlich gesammelt und klassifiziert wurden. Somit standen die Daten elektronisch auswertbar zur Verfügung. Die „Geburtsstunde“ der elektronischen &gt;Berichts- und Datenanalyse&lt; hatte geschlagen.</p>
<p>Bald schon fingen Mathematiker an, Strukturen in diesen großen Datenmengen zu entdecken. Diese Erkenntnisse halfen Produkte &amp; Leistungen zu verbessern bzw. ganz neue Ideen zu entwickeln. Dieser Wettbewerbsvorteil war das etwas später geborene „Geschwisterkind“, das &gt;Data Mining&lt;.</p>
<p><strong>Der „Vater“ ist das Management!</strong></p>
<div id="attachment_297" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.heurekasoft.de/wp-content/uploads/2010/04/Screen_20InfoZoom_204.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-297" title="InfoZoom Screen Beispiel" src="http://www.heurekasoft.de/wp-content/uploads/2010/04/Screen_20InfoZoom_204-150x150.jpg" alt="InfoZoom Screen Beispiel" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">InfoZoom Screen Beispiel</p></div>
<p>Getrieben von dem Wunsch Investitionen sinnvoll, ertragreich und auskömmlich zu gestalten; waren die Computer als Datensammler eine willkommende Strategie-Grundlage. Daten aus der Produktion bekamen mit den Vertriebsdaten eine zusammenhängende Ausrichtung und einen zusätzlichen Sinn. Dazu die Entwicklung über die Zeitachse betrachten/vergleichen und schon war die derzeit modernste Unternehmenstechnologie geboren: Die <strong>Business Intelligence (BI)</strong>. Die stetig wachsenden Mikro-Prozessorleistungen und die aktuellen speichernahen Programmiertechniken, beschleunigen derzeitig den Entwicklungs-Prozess immer mehr.</p>
<p>Das BI geht dabei mit der absolut hohen Akribie, vergleichbar mit der eines Kriminallabors vor. Nur werden die notwendigen Fakten in den Unternehmensdaten gesucht  und meist auch gefunden.</p>
<p><strong>Also liebe „Eltern“ kümmert euch bitte um eure Sprösslinge!</strong></p>
<p>Allerdings ist die Metapher von der Eltern-Kind-Beziehung weitreichender als man denkt, denn wenn eines der Elternteile fehlt oder sich nicht kümmert, entsteht eine unter Umständen ein etwas schräge, eigenwilliges Persönlichkeitsbild,  eine Technik die es im Unternehmen schwer hat. Eventuell sogar gemobbt  bzw. nicht beachtet wird.<br />
BI, ist ein sehr entscheidender Faktor im heutigen Verdrängungsmarkt und sollte somit eine solide Basis bei den Anwendern bilden.</p>
<p>Keine Angst vor Fehlern und Unsinn. Die benötigten Daten werden aus dem Echtzeitbetrieb (OLTP) auf der  „BI-System-Spielwiese (OLAP)“  bereit gestellt. Es besteht also eine Datentrennung mit unterschiedlichen Granularität (Datentiefe) und Bereitstellungszeiten. Sind die Fakten an das BI übertragen, kann ausgewertet, berichtet, geplant, und „geschürft“ werden.</p>
<p><strong>Elterntipp</strong></p>
<div id="attachment_146" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.heurekasoft.de/wp-content/uploads/2010/03/infoboard_info_komplett.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-146" title=" Planungsübersicht" src="http://www.heurekasoft.de/wp-content/uploads/2010/03/infoboard_info_komplett-150x150.jpg" alt="InfoBoard - Planungsübersicht" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">InfoBoard -  Planungsübersicht</p></div>
<p>Sehr gut ist es, wenn die Eltern alternativ zu Lob und Belohnung einem Kind Erfolgserlebnisse verschaffen können. Der Erfolg geht nicht unmittelbar von den Eltern aus, sondern ist eine angenehme Konsequenz aus einem bestimmten erfolgreichen Verhalten heraus.</p>
<p>Zum Beispiel kann das BI-System bestimmte Altersgruppen, Anfrageverhalten und dann tatsächliches Kaufverhalten ins Verhältnis setzen. Wenn dieses Ergebnis mit z.B.: branchenfremden Daten ins Verhältnis gesetzt werden, könnte es darauf hinweisen, dass ein großes Kontingent an Equipment, an Multimedia-, Kleidungs-, Reise-Angebote, usw.- einen profitablen Zusammenhang haben.  Das nennt man Data-Mining.</p>
<p>Bei einem Einkauf bei z.B.: <a href="http://www.amazon.de/">www.Amazon.de</a> finden ein sehr gutes Beispiel für &gt;cross-selling&lt;.  Wenn ein Seitenbesucher sich für ein spezielles Thema interessiert, erhält er folgende Meldung: „Einkauf fortsetzen: Kunden, die ähnliche Suchen ausführten, kauften ebenfalls…“ (Zitat Amazon.de)</p>
<p>Und auch ein späterer Webseiten-Besuch, also nach einigen Tagen oder Wochen, <span style="text-decoration: underline;">beschert immer wieder „passende“ Angebote &#8211; rund um die Interessen der wichtigsten Personen für  jedes Unternehmen:</span></p>
<h2><strong>Den potenziellen Kunden!</strong></h2>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<div id="attachment_296" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.heurekasoft.de/wp-content/uploads/2010/04/GrafikBeispiel.gif"><img class="size-thumbnail wp-image-296 " title="InfoZoom Bericht Beispiel" src="http://www.heurekasoft.de/wp-content/uploads/2010/04/GrafikBeispiel-150x150.gif" alt="InfoZoom Bericht Beispiel" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">InfoZoom Bericht Beispiel</p></div>
<p>Ein CRM-Vertriebssystem dient der Ausrichtung des Unternehmens auf den Kunden:</p>
<ol>
<li>Wer sind die wertvollsten Kunden?</li>
<li>Was wollen diese Kunden wirklich?</li>
<li>Mit welcher Strategie erreichen wir diesen Kunden?</li>
<li>Wie werden diese Erkenntnisse im Unternehmen „gelebt“?</li>
<li>Wie wird spezielles Firmenwissen verfügbar gemacht?<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230; </span></li>
</ol>
<p>Die &gt;Business Intelligence&lt; sorgt für den dauerhaften Erfolg im Unternehmen:</p>
<ol>
<li>Kennzahlen, Kennzahlen und Kennzahlen</li>
<li>Überjährige Berichte und Analysen für den vergleichenden Ansporn</li>
<li>Datenbereinigung, GDPdU-Abstimmung, Mergers &amp; Acquisitions</li>
<li>Tief „schürfende Ausgrabungen“ für zukünftige Märkte (Data Mining)</li>
<li>Vermeidung von branchenspezifische Risiken<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></li>
</ol>
<p><strong>* <em>A</em>ktion-<em>g</em>egen-<em>F</em>ach-<em>C</em>hinesisch (AGFC)</strong></p>
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		<title>Unternehmen fester im „Sattel“ mit Business-Intelligence?</title>
		<link>http://www.heurekasoft.de/archives/49</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Schedetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenqualität]]></category>
		<category><![CDATA[BI-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Lackmus-Test]]></category>
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		<description><![CDATA[Moderne Business-Intelligenz-Software-Navigation funktioniert fast so: „…in 3 Millionen Euro, entscheiden Sie bitte und entlassen 1000 Mitarbeiter“ so oder ähnlich klingt es heute aus einer BI -NAVI--Software. Natürlich haben Experten, sogenannte BI´ler und  Knowledge-Worker das alles vorbereitet. Aber ist das wirklich intelligent und somit das Beste für das Gesamtunternehmen? Sind dieser Grundlage sicher? - Kann diese BI-Grundlage die Durchgriffshaftung , vermeiden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moderne Business-Intelligence-Software-Navigation funktioniert fast so: „…in 3 Millionen Euro, entscheiden Sie bitte und entlassen 1000 Mitarbeiter“ so oder ähnlich klingt es heute aus einer BI -NAVI&#8211;Software. Natürlich haben Experten, sogenannte BI´ler und  Knowledge-Worker das alles vorbereitet. Aber ist das wirklich intelligent und somit das Beste für das Gesamtunternehmen? Sind diese Grundlagen sicher? &#8211; Kann diese BI-Grundlage die Durchgriffshaftung vermeiden?</p>
<p>Ohne Zweifel, ohne BI-Systeme gleicht ein Unternehmen, bei der heutigen Datendichte, einem Blindflug, einem Heuhaufen, einer Großstadt-Verkehrsinfarkt, usw.  &#8211; Aber ist z. B. die Datenqualitäten nicht gesichert und geprüft, dann kann man fast besser rein aus dem Bauch heraus entscheiden, die Wahrscheinlichkeiten sind ähnlich. Der verantwortliche Manager benötigt eine systemunabhängige Möglichkeit, quer zu prüfen. Aber wer traut sich das,  im binären Angesicht von solch &#8220;übermächtigen&#8221; BI-Lösungen wie z. B. von  SAP, IBM oder ORACLE,  zu sagen?</p>
<p>Bei allem Respekt vor den „Best-Practice-Lösungen“ der Software-Hersteller und den akribischen Datenmodellen aus den Händen der IT-Architekten &#8211; Wirtschaftswissen, Sozialkompetenz und die unternehmerische Spürnase, ist heute mehr den je gefragt. Männer und Frauen, die im rauen Wind der immer kürzeren Zyklen, erfolgreich sind. Aber diese Spezialisten benötigen Werkzeuge, um quer zu prüfen.</p>
<p>Das könnte sein: Externe, staatliche Förderungen zur Analyse oder auch ein Stück „BI-Quer-Prüf-Software“.  AD hoc Quer-Prüfsoftware verhält sich mit ein „Lackmus-Test“ zu den gängigen BI-Software-Konzepten. Keine langen trockenen Zahlenkolonen, sondern kurzfristige Fakten? Besser wäre es, sich an einen Lackmus-Test zu orientieren, indem es genauso schnell und visuell zugeht.</p>
<p>Es gibt tatsächlich Lösungen, die sich in diese Richtung orientieren. Darum gibt es auch HEUREKAsoft, lassen Sie sich begeistern, indem Sie wirklich große Datenmengen, beeindruckend schnell quer prüfen.</p>
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