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Über den Autor: Peter Schedetzki
Für mich, Peter Schedetzki, Jahrgang 1962, ist es die schönste Herausforderung, als kreativer Software-Konzept-Berater unerkannte Möglichkeiten mit der Datenanalyse aufzuzeigen. Wenn die beteiligten Menschen einen AHA-Effekt erleben und das Entdeckte begeistert umsetzen, ist dies für mich ein innig geschätzter Höhepunkt meiner täglichen Arbeit. Meine Kunden sind Unternehmer, Geschäftsführer, Vertriebsprofis, Logistiker, usw.; also Mitdenker und Mitwirkende, die, die bereits vieles im Unternehmen bewegen.

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Firma im Visier (Betriebsprüfung)

Sie fragen sich vielleicht, wie es möglich ist, dass der beamtete Betriebs- und Steuerprüfer jedes Mal seinen „teuren“ Finger in die „Daten-Wunden“ legen konnte, von denen Sie bisher noch nicht einmal etwas wussten. Mich beschäftigt das sehr, denn jeder verborgene Fehler suggeriert das der geprüften Unternehmer steuerverkürzende Absichten hat, das stresst ungemein. Aber Tatsache ist, man kann sich schützen und quasi einen „Management-Leitstand“ aufbauen, mit dem man vorab durch die „Augen des Betriebsprüfers“ auf seinen Betrieb schauen kann. Damit verhindert man sicher nicht 100% der Probleme, aber man kommt dem schon sehr nahe.

Stellen Sie sich den Vorteil vor, es würde viel Geld, viel Ärger und viel Aufregung sparen, wenn Sie eine Chance hätten, genau wie ein Prüfer relevante Auffälligkeiten im System zu erkennen und zu hinterfragen.

Business Intelligence (BI) bietet Ihnen genau diese Chance. Mit BI können Sie z.B. die gleichen Statistik-Methoden verwenden, wie es Ihr Betriebsprüfer tun würde.  Sie zoomen sich einfach mit folgenden Prüfungsschritten durch Ihre Betriebsdaten:

  • Rechnungsbeträge
  • Buchungstage
  • Null-Beträge
  • Altersstruktur
  • ABC-Analyse
  • Kreditlimitüberschreitungen
  • U.a.

Das macht sogar richtig Spaß und beruhigt, wenn die Daten als Entscheidungs-Grundlagen an Substanz gewinnen. Sehr effektiv ist es auch, wenn es an das „Eingemachte“ geht, nämlich die vermeintliche Aufdeckung von Zahlenmanipulationen, die in Wahrheit nur auf Unachtsamkeit beruhen:

  • Benford-Analyse
  • Chi-Quadrat-Analyse
  • U.a.

Die BI-Technologie in diesem Segment, sieht es als seine Aufgabe, Unternehmer vor einer Betriebsprüfung, zu sensibilisieren. Rechtzeitig Auffälligkeiten in Ihren steuerrelevanten Daten zu entdecken. Allein an den Reizworten »Steuernachzahlung plus dessen Nebenkosten« wird anschaulich, welch ein Potenzial dieses Thema in sich trägt.

Um es ganz deutlich zu sagen, diese Technologie ist nicht dafür konzipiert um die Besonderheiten einer derzeit, der Regierung angebotenen Steuersünder-DVD, zu verhindern oder zu bereinigen. Es bleibt weiterhin jedem selbst überlassen, wie er mit diesen Thema Gesetze konform umgeht. Aber diese Software-Technologie ist durchaus dafür geeignet, unbegründete Verdachtsmomente, im Unternehmen,  erst gar nicht aufkommen zu lassen.

In einer persönlichen Online-Präsentation habe ich zu diesem Thema einige Punkte  zusammengestellt. Darin zeige ich Ihnen gern, wie Sie z.B. mit ad-hoc-BI-Software unterschiedliche Prüfungsschritte durchführen können: also sind die Rechnungsbeträge korrekt? Buchungs-/Rechnungstage? 0-Betrags-Rechnungen? Altersstruktur offener Rechnungen zum Prüfungsstichtag? Sowie die Themen: ABC-Analyse, Kreditlimitüberschreitung, Benford- und Chi-Quadrat-Analyse.

Online-Präsentationen sparen Geld & Nerven und regen zum Querdenken an. Nutzen Sie die kostenlose Möglichkeit einer 30 Minuten Online-Präsentation.

HEUREKAsoft – und Sie gewinnen: Fakten aus Daten

Peter.schedetzki@heurekasoft.de

Unternehmen fester im „Sattel“ mit Business-Intelligence?

Moderne Business-Intelligence-Software-Navigation funktioniert fast so: „…in 3 Millionen Euro, entscheiden Sie bitte und entlassen 1000 Mitarbeiter“ so oder ähnlich klingt es heute aus einer BI -NAVI–Software. Natürlich haben Experten, sogenannte BI´ler und  Knowledge-Worker das alles vorbereitet. Aber ist das wirklich intelligent und somit das Beste für das Gesamtunternehmen? Sind diese Grundlagen sicher? – Kann diese BI-Grundlage die Durchgriffshaftung vermeiden?

Ohne Zweifel, ohne BI-Systeme gleicht ein Unternehmen, bei der heutigen Datendichte, einem Blindflug, einem Heuhaufen, einer Großstadt-Verkehrsinfarkt, usw.  – Aber ist z. B. die Datenqualitäten nicht gesichert und geprüft, dann kann man fast besser rein aus dem Bauch heraus entscheiden, die Wahrscheinlichkeiten sind ähnlich. Der verantwortliche Manager benötigt eine systemunabhängige Möglichkeit, quer zu prüfen. Aber wer traut sich das,  im binären Angesicht von solch “übermächtigen” BI-Lösungen wie z. B. von  SAP, IBM oder ORACLE,  zu sagen?

Bei allem Respekt vor den „Best-Practice-Lösungen“ der Software-Hersteller und den akribischen Datenmodellen aus den Händen der IT-Architekten – Wirtschaftswissen, Sozialkompetenz und die unternehmerische Spürnase, ist heute mehr den je gefragt. Männer und Frauen, die im rauen Wind der immer kürzeren Zyklen, erfolgreich sind. Aber diese Spezialisten benötigen Werkzeuge, um quer zu prüfen.

Das könnte sein: Externe, staatliche Förderungen zur Analyse oder auch ein Stück „BI-Quer-Prüf-Software“.  AD hoc Quer-Prüfsoftware verhält sich mit ein „Lackmus-Test“ zu den gängigen BI-Software-Konzepten. Keine langen trockenen Zahlenkolonen, sondern kurzfristige Fakten? Besser wäre es, sich an einen Lackmus-Test zu orientieren, indem es genauso schnell und visuell zugeht.

Es gibt tatsächlich Lösungen, die sich in diese Richtung orientieren. Darum gibt es auch HEUREKAsoft, lassen Sie sich begeistern, indem Sie wirklich große Datenmengen, beeindruckend schnell quer prüfen.

HEUREKA – Ich bin „BlogLine“

Hurra ich habe sie alle überwunden, die Hürden. Wenn jemand denken sollte, einen Blog einzurichten kommt von „locker“ wie „blogger“ dann hat er sich, wie ich auch, an der Nase herumführen lassen. Ich  hatte verstanden, schalte Typo3 ab und komm in die wunderbare leichte Welt des bloggens. Für ein öffentliches Tagebuch, sprich bzw. schreib einfach los.

Einfach los? Mmh, das soll „einfach“ sein: Domain, FavIcon, mySQL, FTP, WPContent, Rechte = 755, Google-Statistik, Yahoo-Zugang, Plugins (von denen man nie richtig weiß wo sie im wordpress auftauchen und eingestellt werden), XML scripte, usw. – Der „burner“ war dann noch der „feedburner“, heißt das echt Fußbrennen?  Also ich hätte das eher „headburner“ genannt.

Dann die Sicherheit, denn es gilt zu bedenken das kleine Software-Automaten im Netz „rumsausen“ und automatisch einen Text kommentieren, mit vielen echt fiesen links. Ziehe ich aber das „AKISMET-Lichtschwert“,  so kann ich meinen BLOG abblogen, bekomme keine Ärger von der Internetpolizei und meine Leserschaft kann sich einer geordneten Struktur erfreuen, ein Held bin ich deshalb  nicht, weil es eben alle so erwarten. Also kein Held, so viel Arbeit, eigentlich schade!

Ab nun ernsthaft, ich werde hier einiges über Software schreiben. Software als Werkzeug für alle Hierarchien des Arbeitslebens. Ich werde dabei einen lockeren, aber fachlich richtigen, Schreibstil nutzen. Weil „BlogLine“ nichts nutzt, wenn es nur wenige verstehen.

Software für was und von wem?: Für Schnüffler, auch BI´ler genannt. Leute die den Auftrag haben, die Datenflut zu beherrschen. Und nicht nur beherrschen, sondern auch Einsparpotenziale, auch Entscheidungsgrundlagen sowie die Optimierung der Unternehmensprozesse.

Stichwort: Hilfreiche Tools bzw. Software-Werkzeuge

Auf Werkzeuge stehe ich total, also nicht nur praktisch, wenn ich irgendetwas „werkeln“ darf; sondern auch diese kleinen Software- Präzessionswerkzeuge , die so viel versprechen. Also gäbe es eine Art Baumarkt für das Management und  IT-Strategen, ich würde zusammen mit Mario Barth laut sagen: „Das ist mein Laden“. Dazu später hier im Blog mehr…

Aber nun habe ich alle Hürden genommen und kann der Welt, also der Internet-Welt, mitteilen: „Ich habe einen Blog“ – „ Ich lass alle meine Leser in meine persönlichen Pandora-Büchse schauen.

Beste Grüße 2010

Peter Schedetzki – HEUREKAsoft -

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