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„Finanzkrise“ oder „Finanzbrise“?

Schon lange versuchen eine Gruppe von Spezialisten, den Politikern den Rang ab zu laufen – eine sehr starke selbsternannte Opposition: die Gruppe der “Spezial-Journalisten”. Interessant dabei ist, sie werden sich immer ähnlicher, die Politiker und die Journalisten.
Derzeitiges Hauptthema: „Alles ist immer falsch, entspricht nicht den Volkswunsch und alles geschieht immer aus schlechten Motiven – mit dieser Koalition geht Deutschland immer weiter in die Finanzkrise“.
Dann verkünden, nach allerlei politischen Gegenmaßnahmen, die Politiker-Nachricht: „Alles nicht so schlimm, Deutschland hat Rückenwind und nimmt wieder Fahrt auf“. Sofort, stehenden Fußes, kommt wieder ein großer Schwall lauter harte Kritik von der alternativen Opposition, den Journalisten: „Kann alles nicht sein, alles geschönt – Krise ist da, ist schlimmer – basta!“. Moewe mit Auftrieb
Dann reist die Kanzlerin durch die Welt, ist dabei ganz gut erfolgreich (Finanzbrise für Unternehmer) und möchte sich optimistisch in den Urlaub verabschieden – schon kommt die Nachrichtengegenflut: „alles in Butter? so ein Quatsch, die Welt geht unter – außerdem hat keiner mehr die Regierungsparteien lieb (große Krise)!

Und ich dachte wir wären alle im Urlaub, statt Umfragen zu beantworten!“

Hallo liebe Journalisten! – Meine Meinung: Kritische Berichtserstattung ist ja nett, aber wer soll dabei noch arbeiten, denken oder sich einfach erholen. Ich habe es total satt und schalte einfach (weitgehend) ab.
Meine Nachricht für alle „Sommerloch-Stopfer“, steht an meiner virtuellen Tür: Bin jetzt weg und genieße die neue „Brise“ in der „Krise“!

Peter Schedetzki

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